Sehr gute Starthände

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Hände in dieser Gruppe benötigen oft keine Hilfe vom Flop oder sind vor dem Flop oft schon Favorit - wie zum Beispiel ein Paar Asse. Das ist die mit Abstand beste Starthand bei Texas Hold´em. Mit dieser Hand können Sie ohne Bedenken vor dem Flop erhöhen. 

Weitere sehr gute Starthände sind zum Beispiel hohe Paare (KK, QQ, JJ) beziehungsweise hohe Karten (AK, AQ) in gleicher Farbe. Bei gleicher Farbe spricht man von "suited" Karten. Diese Karten haben gegenüber nicht suited Karten den Vorteil, die Wahrscheinlichkeit für einen Flush zu erhöhen. Sie sollten aber auch nicht überbewertet werden.
Mit sehr guten Starthänden sollten Sie vor dem Flop raisen (erhöhen), um mit etwas Glück die Anzahl der Mitspieler zu reduzieren und damit Ihre Gewinnchancen zu erhöhen.

 

Gute Starthände

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Diese Hände haben bei einem passenden Flop ein hohes Entwicklungspotential. Dazu zählen mittlere Paare (TT, 99, 88, 77), aber auch Bildkarten (AJ, KQ, QJ) sowie Asse mit einer guten Beikarte in der gleichen Farbe (z.B. AT, A9).
Mit all diesen Händen kann man vor dem Flop callen bzw. auch raisen, da man eine hohe Chance hat, den Pot zu gewinnen, wenn sie mit dem Flop einen Drilling oder ein hohes Paar bilden können.

 

Spekulative Hände

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Spekulative Hände benötigen sehr oft eine besondere Unterstützung vom Flop. Dazu zählen kleine Paare (66, 55, 44, 33, 22), weiters hohe Karten (z.B. KJ, QJ) und so genannte "suited Connectors" (z.B. T9, 87). Von "Connectors" spricht man, wenn zwei nebeneinander liegende Kartenwerte aufeinander folgen. Connectors haben den Vorteil, die Wahrscheinlichkeit für eine Straße zu erhöhen. 
Mit diesen Händen sollte man versuchen, sehr günstig (also ohne hohen Einsatz) in den Flop zu kommen. Beginnt ein Mitspieler vor dem Flop zu raisen, sollte man diese spekulativen Hände am besten folden.

Nach dem Flop können Sie diese Hände leicht aufgeben, wenn Ihr Paar nicht zu einem Drilling wurde, oder wenn Sie keine weitere Möglichkeit für einen Flush oder eine Straße haben.

 

Risiko-Hände

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Risiko-Hände sind auch bei einem guten Flop nicht unproblematisch. Zu den Risiko-Karten zählen alle bisher nicht erwähnten suited Karten (z.B. Q2), alle niedrigen connector Karten (z.B. 56, 23), sowie Bildkarten mit einem schwachen Kicker (z.B. K5, J7). 
Diese Hände sollte man grundsätzlich folden. In einer günstigen Situation (wie etwa am Big Blind) kann man sie dennoch spielen. Hier muss man den Flop aber meist sehr gut treffen, um den Pot zu gewinnen (zum Beispiel in Form von zwei Paaren).

 

Schwache Hände

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Alle Starthände, die wir bisher nicht vorgestellt haben, sollte man vor dem Flop passen. Mit der Starthand 27 in unterschiedlichen Farben, haben Sie übrigens die geringste Wahrscheinlichkeit, den Pot zu gewinnen.